Naturhaardecke – YAK, Einfassung Zierstich mongolgrau

Himalaya Naturhaardecke YAK – Wärme in ihrer reinsten Form

In unserer Himalaya Decke aus feinstem Yakhaar vereinen sich alle natürlichen Vorzüge, die man sich von einer hochwertigen Naturhaardecke nur wünschen kann: Sie schenkt unmittelbare Wärme, ohne zu überhitzen, reguliert Temperatur und Feuchtigkeit auf ganz natürliche Weise und schafft damit ein außergewöhnlich behagliches Schlafklima – ganz ohne Schwitzen oder Frieren.

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Naturhaardecke YAK– Edle Wärme aus der Natur

Stellen Sie sich vor, Sie hüllen sich in pure Weichheit, umgeben von natürlicher Wärme.

In unserer Himalaya Decke aus feinstem Yakhaar vereinen sich alle natürlichen Vorzüge, die man sich von einer hochwertigen Naturhaardecke nur wünschen kann: Sie schenkt unmittelbare Wärme, ohne zu überhitzen, reguliert Temperatur und Feuchtigkeit auf ganz natürliche Weise und schafft damit ein außergewöhnlich behagliches Schlafklima – ganz ohne Schwitzen oder Frieren.

Die feinen Fasern des Yaks wirken geruchsneutralisierend und sind dank ihres natürlichen Fettgehalts nahezu selbstreinigend – Lüften genügt, auf häufiges Waschen kann verzichtet werden. Das macht diese Decke nicht nur pflegeleicht, sondern auch besonders langlebig.

Vom ersten Moment an spürbar weich
Das außergewöhnlich weiche Haar des Yaks sorgt schon beim ersten Kontakt für ein Gefühl wohltuender Geborgenheit. Es umhüllt sanft, ohne zu beschweren, und bleibt dennoch leicht und flauschig – ähnlich edel wie Kaschmir, dabei robust und authentisch in seiner Naturbelassenheit.

Selten und wertvoll
Das verarbeitete Yakhaar stammt aus sorgfältiger Auswahl besonders feiner Qualitäten mit einer Feinheit von etwa 19 Mikron – eine Seltenheit, denn weltweit gelangen jährlich nur rund 150.000 kg dieses Edelhaars in den Handel. Das macht unsere Himalaya Decke zu einem echten Unikat unter den Naturhaardecken.

Tradition und Innovation vereint
Die Firma Ritter Decken ist sozusagen ein Pionier in der Verarbeitung von Yakhaar und hat dieses kostbare Naturmaterial vor Jahren erstmals auf dem Markt etabliert. Auch heute wird jede einzelne Himalaya Yakwolldecke in Deutschland gefertigt – mit Hingabe, Know-how und einem tiefen Respekt vor dem Naturmaterial.

Natur pur – ohne Farbstoffe, ohne chemische Zusätze, ohne Weichmacher. Nur das, was die Natur selbst zur Perfektion bringt.

Mit unserer Himalaya-Decke erleben Sie, wie sich Ruhe, Komfort und Luxus auf sanfte Weise verbinden. Gönnen Sie sich diesen kleinen Rückzugsort – Tag für Tag, das ganze Jahr über.

 

Größen & Gewichte

150/200 cm  (1300 g)
150/220 cm  (1430 g)

Gewicht in Gramm pro m² = 400 g

Material

100% Yakhaar, immer braun
Ziersticheinfassung: mongolgrau oder braun  (Bitte kontaktieren Sie uns hierzu gerne)

Gesamtdicke der Decke ca. 9.7 mm
Feinheit in Micron 19

Die durchschnittliche Feinheit in Micron ist der Faserdurchmesser im Querschnitt. Je niedriger der Micron-Wert ist desto feiner fühlt sich das Material an.
1 Micron entspricht = 0,001mm

 

Das Yak – kraftvoll, genügsam und voller Schätze

Entspannen Sie mit Ruhe und Wärme – mit einer Decke, die Natur, Handwerkskunst und Komfort in vollendeter Harmonie vereint.
Wenn Sie sich für eine Yak-Decke entscheiden, wählen Sie nicht nur ein Produkt, sondern ein Lebensgefühl: sanft zur Haut, frei von chemischen Zusätzen, und von Natur aus edel glänzend.

Die sanfte, temperaturausgleichende Wirkung des Yakhaars verdankt sich seinem feinen, weichen Unterfell, das die Tiere vor klirrender Kälte in der Nacht und intensiver Hitze am Tag schützt. Diese klimaregulierenden Eigenschaften machen es zur idealen Faser für unsere Decken – anschmiegsam, atmungsaktiv und angenehm wärmend.

In den weiten Hochlagen der Mongolei und Tibets – auf bis zu 5.000 Metern Höhe – lebt das Yak seit Jahrhunderten im Einklang mit den Nomaden. Als robustes Lasttier bewegt es sich selbst auf schmalen, steilen Bergpfaden erstaunlich sicher und ist für die Menschen dort unverzichtbar: Es liefert nicht nur Kraft, sondern auch Nahrung und Wärme.

Seine Milch wird traditionell zu Butter verarbeitet, die in Tibet als wichtiger Energielieferant geschätzt wird – häufig als Fettzugabe im schwarzen Tee genossen. Selbst der getrocknete Dung des Yaks erfüllt einen Zweck und dient in der kargen Hochlandregion als Brennmaterial.

Doch das wohl edelste Geschenk dieses widerstandsfähigen Tieres ist sein feines Unterhaar. Mit einer Feinheit von ca. 19 Mikron und einer Faserlänge von 28 bis 35 mm ist es wie geschaffen für die Verarbeitung zu weichen, anschmiegsamen Decken. Aufgrund seiner feinen Struktur und warmen, dunkelbraunen Naturfarbe gilt Yakhaar als exklusives Naturmaterial – selten, ursprünglich und mit echtem Charakter.

Die längeren, besonders feinen Fasern sind äußerst rar und gelangen nicht selten als vermeintlicher Kaschmir in den Handel. Bei unseren Decken wird nur ausgewähltes, reines Yakunterhaar – verarbeitet für ein Naturprodukt, das in Qualität und Ursprünglichkeit absolut überzeugt.

Abgerundet wird die Decke durch einen schönen Zierstich, welcher die hochwertige Anmutung unterstreicht.
Erleben Sie mit dieser Naturhaardecke natürlichen Komfort in seiner schönsten Form – für erholsamen Schlaf, behagliche Lesestunden oder einfach nur zum Einkuscheln.

 

Pflege & Reinigung

  • Handwäsche (kalt max. 30°C)
  • Nicht Bügeln
  • Nicht chemisch reinigen
  • Nicht in den Trockner geben

Bitte beachten Sie hierzu unsere separate Pflegeanleitung.

Gewichtn. a.
Maßen. a.

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

Ritter Decken GmbH
Industriestraße 36
71263 Weil der Stadt
info@ritter-decken.de

Pflegeanleitung Naturhaardecken

Bitte lesen Sie diese Pflegehinweise für eine lange Lebensdauer Ihrer Naturhaardecke!

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Naturhaardecke vor der Benutzung nicht zu waschen, weil die Decken in der Herstellung ausgiebig mit Naturseife gewaschen werden und hygienisch zur Benutzung sind. Zusätzliche Avivagen, z. B. Weichmacher, enthält Ihre Naturhaardecke nicht. Ihre Naturhaardecke ist nur mechanisch ausgerüstet und enthält keine chemischen Zusätze.

Die Schmutzanfälligkeit bei Naturhaaren wird durch einen natürlichen Restfettgehalt auf dem Haar gemindert. Deshalb schmutzen Wolldecken oder Decken aus Tierhaaren im Prinzip nicht oder nur wenig an. Vor Rotwein nützt Ihnen jedoch dieser Schutz wenig…wohl aber im normalen Gebrauch!

Der natürliche-chemische Au&au der Wolle sorgt dafür, dass Körperschweiß neutralisiert wird. Auch nach mehrjähriger Benutzung wird eine Naturhaardecke nicht unangenehm riechen.
Wie bei Wollprodukten üblich, hängen Sie diese einfach gelegentlich an der frischen Luft im geschützten Bereich bei möglichst hoher Luftfeuchtigkeit aus.
Der Flor erholt sich und die Haare regenerieren sich so optimal.

Falls Sie die Decke längere Zeit nicht benutzen sollten und diese im Winter in einen Schrank legen, empfehle ich Ihnen die Decke in einem luftundurchlässigen Polybeutel oder Plastiktüte aufzubewahren. Dadurch wird eine Kontamination von evtl. Mottenfraß ausgeschlossen.
In der Regel werden diese hochwertigen Decken nicht gewaschen. Sollten Sie dennoch einmal die Decke nach ein paar Jahren waschen wollen, beachten Sie bitte folgendes:

Bitte die Decke einzeln waschen!

Zusätzliche Beladung der Waschmaschine verursacht eine höhere Reibung und fördert das Einspringen und Verfilzen der Naturhaare, was möglichst vermieden werden sollte.Wählen Sie bitte ein schonendes Wollwaschprogramm mit möglichst niedriger Waschtemperatur, kalt und Handwaschprogramm (wenn verfügbar).

Verwenden Sie bitte ein schonendes Wollwaschmittel oder einfach einen handelsüblichen Konditioner (Haarspülung), welches/welchen Sie in den Hauptwaschgang geben.Pflegehinweise: Reduzieren Sie die Schleuderdrehzahl (max. 400 Umdrehungrn/Min.) und brechen den Schleudervorgang nach 3 Min. ab.

Bitte die Decke nie in den Trockner geben! Sie würde dadurch unnötig verfilzen!

Legen Sie die Decke nach dem Schleudervorgang auf ein großes Baumwollhandtuch und rollen Beides gemeinsam ein (nicht wringen!), dadurch wird der Decke zusätzlich Feuchte entzogen und der Trocknungsprozess wird beschleunigt.
Rollen Sie die Decke aus und legen diese über möglichst mehrere Wäscheleinen zum Trocknen (z.B. Wäscheständer). Die Decke können Sie nach dem Trocknen aufschütteln, indem Sie diese an den Ecken (mit Hilfe einer weiteren Person) nehmen und aufschlagen.

Von einer chemischen Reinigung rate ich persönlich eher ab.
Der chemische Reinigungsprozess entzieht der Wolle unnötig Restfettgehalt und die Decke ist im Anschluss weniger vor Anschmutzen geschützt. Nach einer chemischen Reinigung riechen die Decken o. unangenehm und fühlen sich strohig an.
In der Herstellung verwenden wir viel Mühe und zahlreiche Arbeitsschritte, um einen schönen gleichmäßigen Flor zu erzeugen.

Nach einer Wäsche wird die Decke im Vergleich zu einer neuen, ungewaschenen Decke nicht mehr ganz so gleichmäßig und flauschig im Flor sein.
Trotzdem bleiben die natürlichen Eigenschaften der Wolle im Gebrauch erhalten.

Wolle und Haare besitzen aufgrund ihrer natürlichen Schuppenstruktur die Neigung zum Verfilzen. D. h.: Mechanik, Wärme, Feuchtigkeit (Wasser), Temperatur verursachen einen Verfilzungsprozess!
Diese Parameter sollten bei einer Wäsche möglichst gering gehalten werden

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